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    Anglistik und Amerikanistik

    Öffentliche Vortragsreihe: Shakespeare 400

    13.05.2016

    Shakespeare 400 Veranstaltungsreihe des Lehrstuhl für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft

    “Not of an age but for all time”, so preist Shakespeares Freund und Zeitgenosse, Ben Jonson den Dichter im Vorwort zur 1623 erschienen Gesamtausgabe der Dramen Shakespeares. Getreu diesem Motto: “Nicht für ein Zeitalter, sondern für alle Zeiten” feiert der Lehrstuhl für Englische Literatur-  und Kulturwissenschaft in diesem Jahr das 400-järige Jubiläum des Barden aus Stratford.

    Bereits vor zwei Wochen, am Geburtstag Shakespeares (23. April), waren ein halbes Dutzend Schauspieler der English Drama Group in der Innenstadt unterwegs und trugen Passanten Sonette vor, um das Shakespearejahr einzuläuten.

    www.mainpost.de/regional/wuerzburg/William-Shakespeare-Liebessonett-Jubilaeum-Drama-Sonette-Literaturwissenschaftler-Liebeserklaerung-Schauspieler-Julius-Echter-Passage-Dichter;art735,9202369

    Ab kommender Woche beginnt nun auch eine Vortragsreihe, die sich mit Shakespeare und seiner Rezeption in Deutschland auseinandersetzt. “Wir konnten einige der führenden Experten auf dem Gebiet der Shakespeare-Forschung gewinnen”, so Isabel Karremann, Inhaberin des Lehrstuhls für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft. Den Anfang macht am 13. Juli Ina Schabert, die Herausgeberin des Shakespeare Handbuches mit einem Vortrag zum Thema: Ein Shakespeare der Frauen: Rezeptionsgeschichte als Emanzipationsgeschichte.

    “Wir wollen mit den Vorträgen Shakespeare auch einem breiten Publikum zugänglich machen, und unsere Begeisterung für seine Texte weitergeben”, erläutert Karremann. “Die Vorträge sind in deutscher Sprache und für jeden geeignet, ganz gleich ob Shakespeare-Neuling oder eingefleischter Fan.”

    Alle Vorträge finden jeweils freitags um 18.00 Uhr im Toscanasaal der Residenz statt, der Eintritt ist frei. Alle Informationen gibt es auch auf Facebook in der Gruppe „2016 – Celebrating 400 Years of Shakespeare“, sowie auf der Homepage des Instituts

     

     

    Kontakt und Rückfragen:

    Prof. Dr. Isabel Karremann (Isabel.Karremann@uni-wuerzburg.de)

    Daniel Schulze (d.schulze@uni-wuerzburg.de)

     

    Die weiteren Vorträge

    13. Mai: Ina Schabert (Herausgeberin Shakespeare-Jahrbuch):

    "Ein Shakespeare der Frauen: Rezeptionsgeschichte als Emanzipationsgeschichte"

     

    20. Mai: Frank Günther (Übersetzer):

    "Abenteuerliche Reisen in Shakespeares Sprachwunderwelten"



     

    17. Juni: Elfi Bettinger (Universität Würzburg):

    "Never age, nor fade, nor die - Shakespeare verfilmt"

     

    24. Juni: Jürgen Ruck (Hochschule für Musik Würzburg):

    Konzert mit Lesung: Hans Werner Henzes Royal Winter Music

     

    01. Juli: Claudia Olk (Präsidentin Deutsche Shakespeare-Gesellschaft):

    "Shakespeare im postmodernen Roman: Jeanette Wintersons The Gap of Time"

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